Hindernislauf

Hindernislauf



Eine klassische Teamsportart

Vielen Hunden fehlt es einfach an Aufgaben, die nicht nur ihre Muskulatur, sondern auch ihre grauen Zellen fordern. Die ideale Lösung stellt die Agility oder, aber angelehnt an unsere Prüfungsordnung, der Hindernislauf dar. Wenn man einmal beobachtet hat, mit welch einer Begeisterung ein Hund die Hürden annimmt, sie meistert und sich in seinem Können steigert, ist man diesem Sport eigentlich schon verfallen. Dann versteht man auch, warum.
Selbst der Führer des Hundes wird gefordert, seine eventuell steifen und faulen Glieder zu bewegen. Es ist kaum zu glauben, wie wenig man seinen eigenen Körper unter Kontrolle hat, wenn man versucht, seinem Hund mit minimaler Körpersprache über die Hindernisse zu führen, ohne sich beim Sturz über eine im Weg stehende Hürde den Hals zu brechen. Trotz aller Hindernisse, die sich Hund und Begleiter in den Weg stellen: Agility macht einfach Spaß. Man beschäftigt sich intensiv mit seinem Hund, wächst zusammen und hält sich nebenbei noch fit.

Man unterscheidet die folgenden Gerätetypen:

Hindernisse, die übersprungen bzw. durchsprungen werden müssen,
wie Stangenhürden, Besenhürden, Mauern, Weitsprung, Reifen

Kontaktzonengeräte, die überlaufen werden müssen.
Dazu gehören: Steg, Wippe und die A-Wand

Zu der Familie der Tunnel, die es zu durchlaufen gilt, gehören der
Stofftunnel oder Sacktunnel und der feste Tunnel (lang und kurz).

Tisch,
dort wird der Hund für eine bestimmte Zeit geparkt, bis es wieder weitergeht.

Slalom,
es werden maximal 12 Stangen durchlaufen.









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